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Ingenieur - Büro

Stefan Wolters


Kathodischer Korrosionsschutz

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Home KKS Streustrom-Beeinflussung Wechselspannungs-Beeinflussung Die Welt der Normen

Der direkte und indirekte wirtschaftliche Schaden durch Korrosion wird allein in Deutschland auf jährlich 80 Milliarden € geschätzt.


Der kathodische Korrosionsschutz ist ein elektrochemisches Verfahren zum Erhalt von metallenen Installationen, die in Berührung mit Böden, anderen Feststoffen, Gewässern und Flüssigkeiten stehen. Ein vollständiger KKS ist erreicht, wenn die Korrosionsrate von elektrolytfühligen Metallen auf  <10 µm pro Jahr reduziert werden kann.


Somit dient der KKS nicht nur dem Werterhalt von Infrastrukturen und Lagerstätten, sondern schützt auch die Umwelt vor in diesen Anlagen gelagerten Stoffen.


Der Personenschutz, wie beispielsweise der Schutz vor hohen Berührungsspannungen, der Blitzschutz und der Explosionsschutz, haben dabei stets Vorrang vor dem Korrosionsschutz. Daher ist neben dem Nachweis des kathodischen Schutzes auch der Einklang mit übergeordneten Regelwerken zu gewährleisten.


Auf Grund der nachgewiesenen Wirksamkeit ist der KKS bei einer Vielzahl von Anlagen seit vielen Jahren gesetzlich vorgeschrieben. Er wird darüber hinaus in immer zunehmendem Maße auch bei nicht stofflagernden Anlagen, wie beispielsweise an Betonbauwerken zum Schutz der Stahlarmierung und damit zum Erhalt der Bausubstanz erfolgreich eingesetzt.


Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Korrosionsschutzes ist die Bewertung und Reduzierung von Streustrom- und Wechselspannungs-Beeinflussungen.